Springe direkt zu: Hauptnavigation | Inhalt | Suche | Weitere Informationen, Links und Downloads | Service-Funktionen
Dynamic Navigator
Sie sind hier: Startseite >  Marktüberblick >  Branchen > 
Medizintechnik
Medizintechnik

Baden-Württemberg vereint im Bereich der Medizintechnik zahlreiche namhafte Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Erfahren Sie mehr über das Potenzial von Markt und Arbeitskräften, über Standorte, Einrichtungen, Netzwerke und Kooperationsmöglichkeiten.

Branchenpräsentation
Diese Studie beschreibt die Merkmale, Strukturen und Stärken des Medizintechnik-Standorts Baden-Württemberg.
Branchenpräsentation 
Messen
Diese Messen finden in Baden-Württemberg für die Medizintechnik statt:

Messekalender

Technologische Spitzenstellung
Baden-Württemberg ist einer der führenden Standorte im Bereich Medizintechnik: In Tuttlingen ist die weltweit größte Ansammlung von Unternehmen aus dem Bereich chirurgischer Instrumente angesiedelt. Global führende Unternehmen wie die Aesculap AG & Co. KG oder die Karl Storz GmbH & Co. KG haben dort ihren Sitz.

Durch die hervorragende Forschungsinfrastruktur, die renommierten medizinischen und technischen Fakultäten, die Vielzahl an Großkliniken sowie die Nähe zu zahlreichen Unternehmen in verwandten Hightech-Branchen bietet Baden-Württemberg für Unternehmen der Medizintechnik hervorragende Standortbedingungen.

Trends wie beispielsweise die Miniaturisierung von Instrumenten und Geräten ermöglichen patientenfreundliche minimalinvasive Eingriffe und eröffnen den Unternehmen im Bereich der Medizintechnik weitere Wachstumsbereiche. Zudem steigt die Verzahnung der Medizintechnik mit anderen Hochtechnologiebereichen wie z.B. der Photonik, der Mikrosystemtechnik oder der Biotechnologie weiter an.

Industriedichte
Im Bereich Medizintechnik hat Baden-Württemberg mit rund 570 Firmen eine der höchsten Unternehmensdichten in Deutschland. In Teilen des Bundeslandes - wie z.B. in Heidelberg, Freiburg, Tuttlingen oder Ulm - haben sich regelrechte Health-Care-Zentren entwickelt, in denen Firmen von Weltruf ihr gemeinsames Know-how in den Dienst des medizinischen Fortschritts stellen. Ein Exportvolumen von mehr als 15 Mrd. Euro belegt die weltweite Bedeutung der Health-Care-Produkte aus Baden-Württemberg.
Arbeitskräftepotenzial
Dem baden-württembergischen Health Care Sektor steht ein großes Potenzial an qualifizierten Arbeitskräften zur Verfügung. Mehr als 200.000 Mitarbeiter sind in diesem Feld beschäftigt. Die Bildungseinrichtungen des Landes sorgen darüber hinaus mit ihren Schwerpunkten dafür, dass den Unternehmen langfristig ein großes Potenzial an qualifizierten Mitarbeitern zur Verfügung steht.
Marktpotenzialstudie
Informieren Sie sich über das Marktpotenzial der Health Care Branche Baden-Württembergs anhand einer ausführlichen Studie.
Marktpotenzialstudie 
Forschung und Entwicklung
Die Medizintechnik wird in Baden-Württemberg durch eine leistungsfähige und vielseitige Forschungslandschaft unterstützt. Informieren Sie sich über alle relevanten Forschungseinrichtungen.

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg
Deutsches Zentrum für Biomaterialien und Organersatz (BMOZ) Stuttgart-Tübingen, Denkendorf
Europäisches Molekularbiologisches Laboratorium (EMBL), Heidelberg
Forschungszentrum Karlsruhe
Freiburger Material- und Medizin-Forschungsverbund (FM&M)
Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, Tübingen
Friedrich-Miescher-Laboratorium für biologische Arbeitsgruppen in der Max-Planck-Gesellschaft, Tübingen
Hochschule Ulm
Institut für Biomedizinische Technik, Universität Karlsruhe
Institut für Biomedizinische Technik, Universität Stuttgart
Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Messtechnik an der Universität Ulm
Institut für Phytomedizin, Universität Hohenheim
Institut für Umwelt- und Tierhygiene sowie Tiermedizin mit Tierklinik, Universität Hohenheim
Interdisziplinäres Institut für Computerunterstützte Medizin, Universität Mannheim
Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik, Tübingen
Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, Tübingen
Max-Planck-Institut für Immunbiologie, Freiburg
Max-Planck-Institut für medizinische Forschung, Heidelberg
Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut der Universität Tübingen
Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg (ZMBH)

Technologieparks und Gründerzentren
Verschiedene Zentren fördern und unterstützen junge, innovative Unternehmen der Health Care Branche durch Synergien mit Forschungseinrichtungen:

BioTechPark Freiburg, Freiburg
Der BioTechPark Freiburg ermöglicht den angesiedelten Firmen günstige Start- und Arbeitsbedingungen und stärkt den in den letzten Jahren stark gewachsenen Biotechnologie-Standort Freiburg. Auf zwei Etagen stehen 3.000 qm Nutzfläche mit Empfangs- und Kommunikationsbereich sowie technischer Infrastruktur zur Verfügung.
www.biotechpark.de

Heidelberg Technology Park, Heidelberg
Der Technologiepark Heidelberg ist Wissenschaftspark und Zentrum der Life Science mit Schwerpunkt Biotechnologie. Er kooperiert eng mit der Universität Heidelberg, dem deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem European Molecular Biology Laboratory (EMBL), dem Max-Planck-Institut und dem Zentrum für Molekulare Biologie Heidelberg (ZMBH). Auf über 50.000 qm Labor- und Bürofläche arbeiten hier mehr als 40 Unternehmen mit insgesamt rund 900 Mitarbeitern.
www.heidelberg.de/technologiepark

Life Science Center Esslingen am Neckar
Das offizielle Life Science Kompetenzzentrum der Region Stuttgart geht technologisch über den Bereich Biotechnologie hinaus und ist auf die Zukunftsmärkte Gesundheit, Ernährung, Landwirtschaft und Umwelt ausgerichtet. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Esslingen am Neckar betreut die Firmen des Life Science Centers in allen unternehmerischen Fragestellungen. Die zweite Baustufe ist bereits in Planung.
www.lsc-esslingen.de

TFU-BiotechnologieZentrum Ulm
Das Zentrum umfasst über 60 Firmen, die in Biotechnologie, Elektronik, Gerätebau, Maschinenbau, Mikroelektronik, Pharmazie, Software und weiteren Branchen tätig sind. Das Technologieförderungsunternehmen Ulm bietet den Unternehmen zahlreiche technische Dienstleistungen und sorgt damit für eine optimale Arbeitsinfrastruktur.
http://www.tfu.de/

Wissenschafts- und Technologiepark Reutlingen & Tübingen
Deutschlands größtes Gründerzentrum für Biotechnologie arbeitet an der schnellen Umsetzung von innovativen Ideen zu fertigen Produkten. Hierfür werden Kooperationsmöglichkeiten der ansässigen Unternehmen geschaffen und gefördert. Am Standort Tübingen liegt der Schwerpunkt im Bereich Biotechnologie, am Standort Reutlingen auf der Entwicklung von Hochtechnologieprodukten. Betrieben wird der Wissenschafts- und Technologiepark von der TTR GmbH, eine Tochtergesellschaft der Landeskreditbank Baden-Württemberg.
www.ttr-gmbh.de

Netzwerkstrukturen
Unternehmens- und institutionsübergreifende Kooperationsprojekte schaffen im Health Care Sektor Baden-Württembergs neue Marktpotenziale.

Kompetenzzentrum Minimal Invasive Medizin & Technik Tübingen - Tuttlingen (MITT)
Das MITT arbeitet gemeinsam mit rund 400 medizintechnischen Firmen und dem Universitätsklinikum Tübingen, dem ITV Denkendorf, dem NMI Reutlingen, dem Forschungszentrum Karlsruhe und der Fachhochschule Furtwangen an mehreren Forschungsprojekten in den Bereichen Instrumentensysteme, Robotik, Lasertechnik, Materialwirtschaft, Informationsverarbeitung und Ergonomie. Durch die geballte fachliche Kompetenz hat sich hier ein breitgefächertes Netzwerk entwickelt.
Beispielhaft dafür ist das Projekt Mensch-Maschine-Schnittstelle, das in Zusammenarbeit der Sektion für Minimal Invasive Chirurgie an der Klinik für Allgemeinchirurgie der Universität Tübingen, dem Institut für Steuerung der Werkzeugmaschinen und Fertigungsanlagen der Universität Stuttgart und der Firma Aesculap durchgeführt wird.
www.mittev.org

Kompetenzzentrum Medizin-Technik Rhein-Neckar-Dreieck
Führende Forschungseinrichtungen sind das Deutsche Krebsforschungszentrum oder das Forschungszentrum Karlsruhe. Das Kompetenzzentrums Medizin-Technik wurde nach dem Vorbild der Bioregion Rhein-Neckar-Dreieck gegründet, um bereits bestehende Kooperationen auszubauen. Die hohe Dichte an Universitäten sowie die Fachhochschule in Mannheim stellen gerade in den Bereichen Medizin und Medizintechnik ein sehr hohes Arbeitskräftepotenzial. Die Vernetzung schließt auch gemeinsame Projekte wie das Projekt "Operationssaal 2010" mit dem Tübinger MITT ein, das vom Land gefördert wird. Das Netzwerk wird von Friadent, GAP, Klinikum Mannheim GmbH, Maquet, Siemens und ID GmbH gefördert.

Kompetenznetzwerk Medical Valley Hechingen
Im Jahr 2002 wurde das Kompetenznetzwerk Medical Valley Hechingen gegründet. Seither arbeiten die Unternehmen nud die Stadt Hechingen Hand in Hand, was einen umfassenden Wissens- und Erfahrungstransfer auf allen unternehmensrelevanten Ebenen ermöglicht. Die hieraus entstehenden Synergieeffekte schaffen Entwicklungsvorteile und erhöhen die Leistungsfähigkeit und Effektivität aller beteiligten Unternehmen. Mehr als 20 Unternehmen garantieren über 3000 Fachkräften - darunter Wissenschaftler, Ärzte, Medizintechniker und Marketingexperten - zukunftsorientierte Arbeitsplätze. Viele Unternehmen, vor allem aus der Zulieferindustrie, signalisieren ihrerseits Interesse an einer aktiven Beteiligung im Kompetenznetzwerk. An keinem anderen Standort in Deutschland findet man so viel medizintechnische Kompetenz zur Behandlung von Organkrankheiten an Niere, Herz, Lunge und Leber wie im Raum Hechingen. Das Know-how der Fachkräfte und die enge Anbindung an die Universität Tübingen, die in der Region vorhandenen Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen sowie die Partnerschaft mit der BioRegio STERN Management GmbH bilden die Basis für Innovation und Leistungskraft im Medical Valley Hechingen.

Veranstaltungen
Erfahren Sie, welche Veranstaltungen Baden-Württemberg International für die Medizintechnik anbietet.

Veranstaltungskalender

 
Footer
schatten