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Automobilhersteller
Automobilhersteller

Baden-Württemberg hat national wie international einen ausgezeichneten Ruf als Automobilstandort. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und Strukturen dieses Erfolgs und informieren Sie sich über Potenzial, Standorte, Unternehmen, Einrichtungen, Netzwerke und Kooperationsmöglichkeiten.

Messen
Informieren Sie sich über baden-württembergische Messen für die Automobilbranche.

Messekalender

Technologische Spitzenstellung
Einige der revolutionärsten Erfindungen der Automobilbranche stammen aus Baden-Württemberg. Der größte Wettbewerbsvorteil der deutschen Automobilindustrie ist ihre Innovationskraft. Ein Drittel der weltweiten Patentanmeldungen im Automobilsektor stammt aus Deutschland. Baden-Württemberg spielt hier mit seinen revolutionären Erfindungen eine führende Rolle: z.B. mit dem Auto, dem Motorrad, der Zündkerze, der Dieseleinspritzpumpe oder dem Zeppelin. Auch heute tragen Entwicklungen aus unserem Land dazu bei, Mobilität weltweit sicherer, schneller und komfortabler zu machen. Dafür sorgen beispielsweise ABS, Airbag, Abstandsregler und Tempomat von Mercedes-Benz sowie Tiptronic von Porsche.

Baden-Württemberg verfügt über zahlreiche spezialisierte Forschungseinrichtungen, die sowohl Automobilherstellern als auch Zulieferunternehmen mit Know-how und praktischer Unterstützung zur Seite stehen.

Industriedichte
Baden-Württemberg ist das Zentrum des deutschen Fahrzeugbaus. Rund ein Viertel aller Arbeitsplätze dieser Branche sind hier angesiedelt. Unternehmen wie Mercedes-Benz, Audi, Porsche oder Neoplan und Kässbohrer-Setra setzen traditionell weltweit Maßstäbe im Fahrzeugbau.

Baden-Württemberg ist innerhalb Deutschlands der bedeutendste Standort von Automobilherstellern:
  • Mit der DaimlerChrysler AG und der Porsche AG haben zwei der innovativsten Automobilhersteller ihren Hauptsitz in Baden-Württemberg. Zusätzlich unterhält die Audi AG einen ihrer wichtigsten Produktionsstandorte im Land.

  • Auch im Bereich der Nutzfahrzeige und des Autotunings sind bedeutende Unternehmen wie z.B. die Volvo Busse Deutschland GmbH, die Kässbohrer Geländefahrzeug AG, die Mercedes-AMG GmbH oder die BBS Kraftfahrzeugtechnik AG im Land vertreten.

Die in Baden-Württemberg einzigartige Ballung von Automobilzulieferern, Forschungsinstitutionen, spezialisierten Studiengängen und Technologietransferzentren (Steinbeis) bietet Automobilherstellern hervorragende Bedingungen.

Arbeitskräftepotenzial
Den heimischen Automobilunternehmen steht ein großes Potenzial an qualifizierten Arbeitskräften zur Verfügung. Baden-Württembergs Fahrzeughersteller und -zulieferer beschäftigen mehr als 380.000 Mitarbeiter. Rund 240.000 Beschäftigte und damit über ein Viertel der in der Bundesrepublik im Fahrzeugbau tätigen Menschen arbeiten in Baden-Württemberg. Hinzu kommen etwa 140.000 Beschäftigte, die in baden-württembergischen Unternehmen anderer Branchen der Automobilindustrie zuarbeiten.

Jeder zwanzigste Mitarbeiter der baden-württembergischen Industrie ist Ingenieur - ein Anteil, der in Europa unübertroffen ist. Das hat seinen Grund: Mehr als 90.000 Studenten - das ist fast jeder zweite - studieren in Baden- Württemberg Wirtschafts- oder Ingenieurwissenschaften. Viele Hochschulen im Land bieten spezielle Studiengänge aus dem Bereich Mobilität an, so zum Beispiel Konstruktion und Verfahrenstechnik, Fahrzeugtechnologie, Fahrzeugtechnik und Mobilitätsindustriedesign.

Branchenpräsentation
In dieser Studie wird die baden-württembergische Kraftfahrzeug-Branche beschrieben.
Branchenpräsentation 
Marktpotenzialstudie
Informieren Sie sich über das Marktpotenzial der Automobilbranche Baden-Württembergs anhand einer ausführlichen Studie.
Marktpotenzialstudie 
Technologieparks
Die Science Parks I+II in Ulm fördern und unterstützen junge, innovative Unternehmen der Automotive-Branche durch Synergien mit Forschungseinrichtungen.

Der Science Park I in der Wissenschaftsstadt Ulm bietet jungen Unternehmen die Grundlage, in einem professionellen Umfeld zu starten. Der Science Park II ist ein rasch wachsendes Netzwerk aus Universität, Fachhochschule und zahlreichen Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsstätten innovativer Industriezweige, allen voran das DaimlerChrysler-Forschungszentrum. Den Unternehmen im Science Park - darunter Siemens und Takata - stehen bereits rund 45.000 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung, eine Erweiterung ist in Planung.
www.sciencepark-ulm.de

Netzwerkstrukturen
Der Erfolg der baden-württembergischen Mobilitätsnetzwerke zeigt sich an Kooperationsprojekten, die verschiedene Unternehmen und Institutionen zusammenführen.

Zahlreiche unternehmens- und institutionsübergreifende Kooperationsprojekte schaffen neue Marktpotenziale. Ein Beispiel: In der Brennstoffzellen-Initiative Baden-Württemberg haben sich 2001 die „Forschungsallianz Brennstoffzellen Baden-Württemberg“, das „Kompetenz- und Innovationszentrum Brennstoffzelle der Region Stuttgart“ und das „Weiterbildungszentrum Brennstoffzelle Ulm“ zusammengeschlossen. Die Mitglieder aus den Sektoren Elektronik (z.B. Bosch, Ballard), Luft- und Raumfahrt (z.B. Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt), Energiewirtschaft (z.B. EnBW) und Automobil (z.B. Daimler Chrysler) sowie hochspezialisierter Forschungseinrichtungen arbeiten hier gemeinsam an der Weiterentwicklung des mobilen, stationären und portablen Einsatzes der Brennstoffzelle.

Veranstaltungen
Hier können Sie Veranstaltungen von Baden-Württemberg International zu dieser Branche finden. 
 
 
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