
Willi-Bleicher-Str. 19
D-70174 Stuttgart
info@bw-fairs.de
www.bw-fairs.de
Baden-Württemberg hat national wie international einen ausgezeichneten Ruf als Automobilstandort. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und Strukturen dieses Erfolgs und informieren Sie sich über Potenzial, Standorte, Unternehmen, Einrichtungen, Netzwerke und Kooperationsmöglichkeiten.
Baden-Württemberg verfügt über zahlreiche spezialisierte Forschungseinrichtungen, die sowohl Automobilherstellern als auch Zulieferunternehmen mit Know-how und praktischer Unterstützung zur Seite stehen.
Mit der DaimlerChrysler AG und der Porsche AG haben zwei der innovativsten Automobilhersteller ihren Hauptsitz in Baden-Württemberg. Zusätzlich unterhält die Audi AG einen ihrer wichtigsten Produktionsstandorte im Land.
Die in Baden-Württemberg einzigartige Ballung von Automobilzulieferern, Forschungsinstitutionen, spezialisierten Studiengängen und Technologietransferzentren (Steinbeis) bietet Automobilherstellern hervorragende Bedingungen.
Jeder zwanzigste Mitarbeiter der baden-württembergischen Industrie ist Ingenieur - ein Anteil, der in Europa unübertroffen ist. Das hat seinen Grund: Mehr als 90.000 Studenten - das ist fast jeder zweite - studieren in Baden- Württemberg Wirtschafts- oder Ingenieurwissenschaften. Viele Hochschulen im Land bieten spezielle Studiengänge aus dem Bereich Mobilität an, so zum Beispiel Konstruktion und Verfahrenstechnik, Fahrzeugtechnologie, Fahrzeugtechnik und Mobilitätsindustriedesign.
DLR Institut für Bauweisen- und Konstruktionsforschung, Stuttgart
DLR Institut für Fahrzeugkonzepte, Stuttgart
DLR Institut für Verbrennungstechnik, Stuttgart
Forschungsinstitut für Edelmetalle und Metallchemie (FEM), Schwäbisch Gmünd
Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren (FKFS), Stuttgart
Forschungsinstitut für Pigmente und Lacke e.V. (FPL), Stuttgart
Forschungszentrum Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft
Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik - Ernst-Mach-Institut (EMI), Freiburg
Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik (IPM), Freiburg
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart
Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik (IWM), Freiburg
Institut für Aerodynamik und Gasdynamik an der Universität Stuttgart
Institut für Produktentwicklung (IPEK) Universität Karlsruhe
Institut für Strömungslehre Universität Karlsruhe
Institut für technische Thermodynamik, Universität Karlsruhe
Institut für thermische Strömungsmaschinen Universität Karlsruhe
Institut für Umformtechnik Universität Stuttgart
Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen an der Universität Stuttgart
Max-Planck-Institut für Metallforschung, Stuttgart
Der Science Park I in der Wissenschaftsstadt Ulm bietet jungen Unternehmen die Grundlage, in einem professionellen Umfeld zu starten. Der Science Park II ist ein rasch wachsendes Netzwerk aus Universität, Fachhochschule und zahlreichen Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsstätten innovativer Industriezweige, allen voran das DaimlerChrysler-Forschungszentrum. Den Unternehmen im Science Park - darunter Siemens und Takata - stehen bereits rund 45.000 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung, eine Erweiterung ist in Planung.
www.sciencepark-ulm.de
Zahlreiche unternehmens- und institutionsübergreifende Kooperationsprojekte schaffen neue Marktpotenziale. Ein Beispiel: In der Brennstoffzellen-Initiative Baden-Württemberg haben sich 2001 die „Forschungsallianz Brennstoffzellen Baden-Württemberg“, das „Kompetenz- und Innovationszentrum Brennstoffzelle der Region Stuttgart“ und das „Weiterbildungszentrum Brennstoffzelle Ulm“ zusammengeschlossen. Die Mitglieder aus den Sektoren Elektronik (z.B. Bosch, Ballard), Luft- und Raumfahrt (z.B. Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt), Energiewirtschaft (z.B. EnBW) und Automobil (z.B. Daimler Chrysler) sowie hochspezialisierter Forschungseinrichtungen arbeiten hier gemeinsam an der Weiterentwicklung des mobilen, stationären und portablen Einsatzes der Brennstoffzelle.
